4.11.12

Drei Tage Ringgenberg



 
Wir waren wieder zum Campen.
Drei Tage haben wir in Ringgenberg verbracht und uns entschieden Alina mitzunehmen, denn sie war noch nie alleine mit.
 
Nachdem sie das letzte Mal drei volle Tage brauchte um sich im Wohnwagen einzugewöhnen, ging es diesmal supergut.

So relaxt war Alina die ganze Zeit.
 
 
 
 Während der Fahrt hat Alina oft gemaunzt.
Es gefiel ihr nicht so alleine im Transportkäfig zu sitzen. Zusammen mit Natasha war sie viel stiller.
Beim der Rückfahrt ging es besser. 
 
 
 
 Dafür hat dann im Wohnwagen alles geklappt.
Das letzte Mal hat sich Alina drei Tage verkrochen.
Jetzt war sie von Anfang an neugierig und hat wohl erkannt, dass sie da schon mal war. Sofort war sie "Zuhause" und machte es sich gemütlich. Auch gefuttert hat sie super.
Die Büchse die ich zur Not mitgenommen habe, verschmähte sie zwar, doch das gekaufte Rindfleisch hat ihr geschmeckt.
 
 
 
 Auch die Katzenecke hat sie sofort in Beschlag genommen und war oft auf Beobachtung. Da Draussen gab es Vögel und das war sehr spannend.
 
 
 
 




 
 
Das, vom Spaziergang mitgebrachte Ästchen fand sie interessant.
 
 
 
Alles in allem:
Im Wohnwagen hat sie sich sehr wohl gefühlt, hat sofort alles wieder erkannt und hat auch super gefuttert. Keine Stressanzeichen.
Während der Fahrt wars ein bisschen stressig für sie, aber sie wird sich gewöhnen.
Muss aber auch zugeben dass ich den Feliway-Spray vergessen habe .....
Die nächste Ausfahrt mit dem Wohnwagen könnte um die Weihnachtszeit sein, je nach Wettersituation. Möglicherweise kommt dann Djego wieder mal mit.
 


Kommentare:

Marlene hat gesagt…

Sie wirkt auch sehr entspannt auf den Bildern. :)

Was sagen eigentlich andere Camper, wenn dies mitbekommen, dass ihr mit Katz unterwegs seid? Ist ja eher ungewöhnlich.

Ich finde das alles sehr spannend :)

LG
Marlene

Handstrick Flair hat gesagt…

Mit jeder Fahrt wird es immer besser. Die entspannten Fotos sind der beste Beweis dafür.
Mein Kater war zum Schluß ein Weltbummler: fuhr jedesmal auf lange Reisen im Auto mit uns. Die Längste Strecke 6 Stunden. Am Anfang im Transportkäfig, dann nach Wegfahrtsperre freigelassen im Auto, hat er mein Schoß am Beifahrersitz einfach in seinen Schlafplatz verwandelt. Bei den Fahrten durch die Städte saß er dann stolz und aufrecht auf meinem Schoß und schaute dem Verkehr zu. Nicht einmal sorgte er so für Stau durch neugierige Zuschauer in anderen am Verkehr beteiligten Autos, die vor lautem Schauen nicht weitergefahren sind... Das Wichtigste für die entspannte Fahrt war jedoch, sein Klo hinter dem vorderen Sitz. Kaum im Auto und weggefahren, war er schon benutzt. Danach war die Welt wieder in Ordnung und kein Maunzen mehr. Ich glaube, auf diese Weise hat er stets die überschüssige Nervosität einfach weggepinkelt. :-)
In einem Wohnwagen kann das Reisen nur eine spannende G'schicht sein! So viel Freiraum, bitteschön! Von meinen Erfahrungen aus betrachte ich Deine Berichte doch viel lockerer. Habe doch die Erfahrung gemacht, dass den Katzen die Bezugsmenschen viel wichtiger als die Umgebung sind. Ihretwegen werden sie sogar unliebsame Vorhaben und den Platzwechsel sehr relaxt angehen und tolerieren. Sogar so schreckliche Dinge wie das Autofahren!

Weiterhin viel Spaß beim Reisen mit Deinen Samtpfoten!
LG.Snjezana

Emma hat gesagt…

Das ist doch toll das sich Alina im Wohnwagen so wohl fühlt und an das Autofahren gewöhnt sie sich bestimmt auch noch.
Liebe Grüße vom Emma und Lotte Frauchen